Der «transilvanische Cowboy» Count Gabba (Tobi Gaberthuel) taufte gestern sein erstes Album «The Lady’s Gone. The Song Remains» in der Bar 59. Ein starker Sänger mit schmucken Songs und einer reifen Band im Rücken. Störfaktor war der Raum an und für sich – und einige ungehobelte Gäste.

Eine Kolumne von Dr. Knobel «Chocolate And Cheese» von Ween – 1994 Ich versuche mich zu erinnern – Erinnerung noch recht gut: Die Hits «Buenos Tardes», Opener: «Voodo Lady», Gitarren-Entspannungs-Ballade, Kilbi-Lied «Aids» und «Mister, Would You Please Help My Pony».

Mothers Pride reduziert auf den Kern – das sind Brothers Pride. Sämi Gallati und Tobi Gmür spielten sich am Samstag im rappelvollen Meridiani zu zweit durch die 20-jährige Geschichte der Band – ein denkwürdiger Auftritt der beiden Sandkastenfreunde.

Gestern Abend luden das internationale Comix-Festival Fumetto und das Bourbaki Bar/Bistro zur Abschlussparty.

Busse tun inmitten rosa Stuckaturen, das konnte man gestern zum Fest der Sieben Schmerzen Mariae in der Jesuitenkirche. Zu hören gab es im Rahmen des Lucerne Festival das selten gespielte «Stabat mater» von Joseph Haydn.