Im Sedel gedenkt man an Weihnachten nicht nur des – nochmals Glück gehabt – überstandenen Jahres, sondern auch verarmter Luzerner Bands. Wer zuhause nix bekam, weil er den Sonntags-Familien-Brunch immer verschlafen oder zu verkatert zu sich genommen hat, der konnte sich im Sedel sich selbst was Liebes tun. Eine Benefiz-Weihnachts-Gala der besonderen Art.

Wie fühlt es sich

«Ich war da. Es war ganz t-o-o-ll. Ich habe mitgesummet und am Ende bin ich sogar eingeschlafen.» Andrea, 6 Jahre. Von Andrea Portmann

Ich habe nicht selber der Geschichte von Marius dem Verschreckensjäger im Dachstock des Stanser Chäslagers gelauscht. Meine sechsjährigen Kinderaugen waren da.

Willkommen auf Kulturteil – dies, liebe Leserin, lieber Leser, ist der Startschuss. Es handelt sich um einen gekürzten Auszug aus unserem Redaktionsinternen E-Mail-Verkehr. Mit dem Ziel, eine originelle Idee zu erzwingen...