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  • Porträt von Villi Hermann, fotografiert von Felix von Muralt

    Villi Hermann: Filme über die andere Schweiz

    Im Zentrum seiner Filme stehen Migrations- und Klassenfragen. Nun wurde Villi Hermann mit dem Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises ausgezeichnet.

    Gina Bucher (Interview)

  • Porträt von Hilar Stadler, fotografiert von Anne Morgenstern

    Hilar Stadler: Gern im Gegenwind

    Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.

    Franziska Nyffenegger (Text) und Anne Morgenstern (Bild)

  • Porträt von Amanda Probst, fotografiert von Claudia Schildknecht

    «Solidarität steht gerade nicht hoch im Kurs»

    Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.

    Jonas Frey (Interview) und Claudia Schildknecht (Bilder)

  • Bild vom Theaterstück «Auf allen vieren», fotografiert von Ingo Höhn

    «Auf allen vieren»: Über die Lebensmitte hinaus

    Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.

    Anna Chudozilov (Text) und Ingo Höhn (Bilder)

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    c/o IG Kultur Luzern
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    null41 ist das Magazin für Kultur, Politik und Gesellschaft der Zentralschweiz. Mit zehn Ausgaben pro Jahr bietet es eine Plattform für das künstlerische und kulturelle Schaffen der Region.

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    Die neue Ausgabe ist hier, mit:

    SVP-INITIATIVE

    Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» schlägt vor, die Bevölkerungszahl durch Zuwanderungsbegrenzung zu steuern. Fünf Menschen erzählen, was auf dem Spiel steht.

    FEMINISTISCHER STREIK

    «Die Scham muss die Seite wechseln» – Warum es queerfeministische Kämpfe braucht. 

    POLITISCHES THEATER 

    Angela Aldebs und Savino Caruso: Wie bringt man politische Inhalte auf die Bühne?

    Und ausserdem:

    KUNST — Emanzipation und politischer Protest: Das Kunstmuseum Luzern hat Maria Pinińska-Bereś eine Retrospektive gewidmet.

    FILM — Villi Hermann wurde kürzlich mit dem Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises ausgezeichnet. Ein Gespräch über Migration, Klasse und eine vergessliche Schweiz.

    LITERATUR — Katja Brunner seziert Sprache wie einen Körper. Das könnte anstrengend sein, wäre da nicht diese spielerische Freude.

    MUSIK — In Altdorf sorgen ein Haus und ein Festival dafür, dass Volksmusiker:innen zusammenkommen.

    auf 60 Seiten

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    null41 Kulturmagazin Juni 2026 Cover

    Juni 2026

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    Porträt von Villi Hermann, fotografiert von Felix von Muralt

    Film

    Villi Hermann: Filme über die andere Schweiz

    Im Zentrum seiner Filme stehen Migrations- und Klassenfragen. Nun wurde Villi Hermann mit dem Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises ausgezeichnet.

    Gina Bucher (Interview)

    • Sedel Luzern
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      Filmstill «Unter Pflanzen»

      Film

      «Unter Pflanzen»: Unterschätzen wir unsere Flora?

      Für Antshi von Moos ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.

      Dominic Schmid (Text)

      Ansicht der Loge Luzern, fotografiert von Liv Burkhard

      Literatur

      Satire darf

      Seit 22 Jahren ist die Loge Luzern die zentrale Spoken-Word-Bühne der Region. Autor Jens Nielsen hat einen Abend dort verbracht – und eine Hommage geschrieben, die selbst bühnentauglich ist.

      Jens Nielsen (Text) und Liv Burkhard (Bild)

      Porträt von Uschi Waser und Silvia Süess

      «Die Akten sind ein Beweismittel»

      Dem jahrzehntelangen Kampf der Betroffenen ist zu verdanken, dass die Verfolgung der Jenischen in der Schweiz heute als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gilt. Eine von ihnen ist Uschi Waser. Nun hat die Journalistin Silvia Süess ein Buch mit ihr und über sie veröffentlicht. Ein Gespräch über Erzählperspektiven und Aufarbeitung.

      Xhemile Asani (Interview)

      Porträt von Hilar Stadler, fotografiert von Anne Morgenstern

      Kunst

      Hilar Stadler: Gern im Gegenwind

      Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.

      Franziska Nyffenegger (Text) und Anne Morgenstern (Bild)