Theater Pavillon Luzern, 17.2.2017: Dritte abendfüllende Produktion und zugleich erstes eigenes Stück des Kollektivs «Fetter Vetter & Oma Hommage», das ist «Die Traumfabrik» aus der Feder von Béla Rothenbühler. Ein Musiktheater, beklemmend, gespenstisch, intensiv, stimmig inszeniert von Damiàn Dlaboha. Prädikat: unbedingt sehenswert.

Kleintheater Luzern, 15.02.2017: Drei Grössen der Tanzszene zeigen an einem Doppelabend,  was passiert, wenn die Grenzen zwischen Tanz, Lyrik und Performance verschwimmen. Das Publikum reist mit Irina Lorez durch Städte wie Krakau und Helsinki und mit Deborah Gassmann und Lior Shneior durch die dunklen Gassen der menschlichen Ängste.

Nidwaldner Museum Winkelriedhaus, Stans, 09.02.2017: Die Ausstellung im Stanser Winkelriedhaus zeigt eine Auswahl von Werken alter Meister, die der Frey-Näpflin-Stiftung gehören. Deren Sammlung durfte das Nidwaldner Museum kürzlich als Dauerleihgabe entgegennehmen.

12.02.17, St. Magdalena: In einer Gesellschaft, in der pornografisches Material jederzeit zugänglich und völlig alltäglich ist, kann man manchmal vergessen, dass es auch eine lyrische Komponente dazu gibt. Mit Literatur ab 18 oder Sex um Sechs wird die Wortvielfalt und die schönste Nebensache der Welt zelebriert und bargelegt.

Bar 59 Luzern, 10.02.2017: Der schwedische Rapper Prop Dylan macht mit seinem Produzenten Logophobia bereits zum zweiten Mal Halt in der Bar 59. Das Publikum erwartete Rap vom Feinsten - und bekam diesen auch. Prop Dylan brachte ernste Themen über gut ausgeschliffene, schnörkellose Beats, wie man sie aus den guten alten Zeiten kennt.