Viereinhalb Jahre hat Karin Wenger aus dem Nahen Osten hautnah über den israelisch-palästinensischen Konflikt berichtet. Ihre Erfahrungen hat sie in einem Buch gebündelt – gestern hat die 29-Jährige im Romerohaus daraus gelesen. Ein packender Abend von einer guten Erzählerin.

Eine neue Literaturreihe ist geboren: Am Wochenende hatte im Kleintheater Luzern «Textexpress» Premiere.

Endo Anaconda und der Maler Franz Gertsch diskutieren im Rahmen der «Luzerner Begegnungen» über das Thema «Anarchie in der Kunst. Anarchie in Luzern?».

Im Städtle ist der Deibel los: Treibhaus feiert Filme und Partys, die Schüür geht ab zu elektronischen Beats, Ellen Reksom hat Premiere ihres neusten Stücks «Godot Schiesst». Und was macht Pablo heute? Eine Ausfahrt aufs Land macht er.

Viel findet statt in der Stadt Luzern. Man glaubt sich eigentlich informiert, aktuell. Dennoch zieht einiges an einem vorbei. Die Seniorenuniversität bietet seit geraumer Zeit spannende Vorlesungen an. Eigentlich befindet sich der Autor ja noch nicht in der Zielgruppe. Trotzdem. Heute referiert Dr.