«Dogma Jazz» meint nichts Engstirniges: Freiheit ist angesagt, mit wechselnden Mitgliedern. Manchmal funktioniert es, manchmal funktioniert es nicht. Gestern Abend war Auftakt der neuen Konzertreihe «Dogma Jazz» in der Zwischenbühne Horw. Ein Quartett, das sich jedes Mal verändert. Am Donnerstag improvisierten zwei Saxofonisten und zwei Bassisten.

Eine Kolumne von Dr. Knobel

2. «Moon Safari» von Air – 1998

Das Ensemble ZZ («Zur Zeit») lockte mit einer Video-Textoper (wie passend!) ins Kleintheater Luzern. «Schöner Götterfunken! Bilder einer Ausstellung einer Ausstellung» der Titel des Werks von Alan Hilario für zwei Saxofone, Schlagzeug, Elektronik und Video. Ein ziemlich rohe Sache...

(Ein Beitrag in Text, Ton und Bild von Kevin Graber)

Calexico kamen, spielten und waren sich selbst. Die Amerikaner haben es sich in ihrer Wüstenrock-Nische längst bequem gemacht. Fast zu bequem, wie ihr Auftritt gestern im KKL zeigte.

(Von Michael Gasser)