Interview

Annette von Goumoëns ist in Luzern vor allem als Produktionsleiterin bekannt. Bei «Anatomie der Angst», das mit der selektiven Produktionsförderung des Kantons Luzern ausgezeichnet wurde, übernimmt sie die künstlerische Leitung.

Theater Stans, 4.2.2017: Das viel gespielte französische Stück «Cyrano de Bergerac» aus dem Jahr 1897 funktioniert auch in Mundart und im Heute. Die Inszenierung von Bettina Dieterle belegt es dank anrührend-frischem Spiel in gelungen-träfen Szenen.

Südpol Luzern, 20.01.2017: «Tender Provocations of Hope and Fear» ist die erste öffentliche Veranstaltung des Langzeitprojekts The Art of a Culture of Hope von Jessica Huber und James Leadbitter a.k.a. J&J und versammelt Performances, Lectures und Projektpräsentationen zu Erfahrungen mit Angst und/oder Hoffnung.

Kommentar

Wohl kaum ein Kleinsttheater in Luzern hat einen treffenderen Namen: Von der «Loge» aus hat man als Concierge das Helvetiagärtli fest im Blick. Nach innen gerichtet, zur Miniaturbühne, sitzt fast jeder der maximal 50 Gäste in der ersten Reihe, nah genug jedenfalls, um das Weisse im Auge der Akteure zu sehen. Und umgekehrt. Heute also einmal ein Blick in den Saal … 

Luzerner Theater, 18.01.2017: Die Theaterbox öffnet ihre Klappen für eine gruppentherapeutische Betrachtung eines der bekanntesten Dramen des Naturalismus. Henrik Ibsens 1879 erschienenes Werk «Nora oder Ein Puppenheim» (im norwegischen Original nur «Ein Puppenheim») wurde in 138 Jahren vielfach und den Zeitläuften folgend adaptiert.